Preistabelle anlegen

Aktualisiert am 19. Oktober 2026

Jeder Kunde hat eigene Preise? Sie geben sie einmal in Droovi ein, und der Preis erscheint von selbst, wenn Sie eine Fahrt anlegen.

Im CRM: Settings, dann Transfer Prices. In der App: Menü „My prices“. Die Oberfläche ist auf Englisch.

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Wie Droovi den Preis ermittelt

  1. Die Preistabelle des Kunden: Für ihn bepreiste Strecken haben Vorrang.
  2. Ihre Standardstrecken: einmal erfasst, für alle Kunden gültig.
  3. Ihr Kilometertarif: wenn keine Strecke die Fahrt abdeckt.

Greift keiner der drei Schritte, wird der Preis von Hand in der Fahrt eingetragen. Zuschläge kommen immer zuletzt dazu. Eine Strecke gilt in beide Richtungen: Nizza → Cannes gilt auch für Cannes → Nizza.

Reiter Clients: jeder Kunde mit seiner Berechnungsart, „Grid + km“ oder „Per km“.
Reiter Clients: jeder Kunde mit seiner Berechnungsart, „Grid + km“ oder „Per km“.

1. Ihre Standardstrecken

Default routes: ein Preis je Strecke und Fahrzeug, für alle Kunden.
Default routes: ein Preis je Strecke und Fahrzeug, für alle Kunden.
  1. Reiter „Default routes“, dann „Add a route“: Abfahrt, Ziel und ein Preis je Fahrzeugtyp.
  2. „My top routes“ schlägt Ihre häufigsten Fahrten der letzten 12 Monate ohne Preis vor.
  3. „Import“ und „Export“: die ganze Tabelle als CSV- oder Excel-Datei.

2. Die Preistabelle eines Kunden

Die Kundenseite: seine eigenen Strecken, hier zu einer Zone.
Die Kundenseite: seine eigenen Strecken, hier zu einer Zone.
  1. Im Reiter Clients beim Kunden auf „Open“ klicken.
  2. Strecken hinzufügen oder einen Standardpreis ändern: Die Strecke gilt dann nur für diesen Kunden.
  3. „Copy from another client“ übernimmt eine bestehende Tabelle, „Simulate a price“ prüft den Preis einer Fahrt.

3. Der Kilometertarif

Er greift, wenn keine Strecke passt. Preis = Grundgebühr + Preis pro km × Straßenentfernung, mit dem Mindestpreis als Untergrenze. Alle drei Felder auf 0 lassen, wenn ein Fahrzeug nicht nach km verkauft wird.

Per-km rate: Preis pro km, Grundgebühr und Mindestpreis je Fahrzeug.
Per-km rate: Preis pro km, Grundgebühr und Mindestpreis je Fahrzeug.

4. Zuschläge

Ankunft am Flughafen, ein Zeitraum (Filmfestspiele Cannes), Nacht, Wochentage… Für jeden Zuschlag wählen Sie, ob er für den Kilometertarif, die Tabelle oder beides gilt. Prozente werden addiert, dann kommen feste Beträge dazu. Ein Kunde kann eigene Zuschläge haben, die dann Ihre ersetzen.

Surcharges: Flughafen, Zeitraum, Nacht…
Surcharges: Flughafen, Zeitraum, Nacht…

5. Zonen

Statt jede Adresse zu bepreisen, fassen Sie sie zu Zonen zusammen: Postleitzahlen, Städte, ein Flughafen oder eine gezeichnete Form. Zonen überlappen nie: Ragt Ihre Form in eine Nachbarzone, schneidet Droovi sie zu. Jede Adresse in einer Zone erhält den Preis ihrer Strecken, etwa Nizza → Zone Monaco. In einer Tabelle gehen Zonenstrecken vor Städtestrecken.

Pricing zones: jede Zone auf der Karte gezeichnet.
Pricing zones: jede Zone auf der Karte gezeichnet.
Eine Zone Punkt für Punkt zeichnen; sie rastet an Nachbarzonen ein.
Eine Zone Punkt für Punkt zeichnen; sie rastet an Nachbarzonen ein.

6. Stundenmiete und Optionen

Der Stundensatz gilt für die Stundenmiete: Satz × Stunden (mindestens das Minimum), dann Ihre Zuschläge. Im Reiter Ride options legen Sie den Preis Ihrer kostenpflichtigen Optionen fest, etwa Kindersitz oder Namensschild.

Hourly hire: Stundensatz und Mindeststunden je Fahrzeug.
Hourly hire: Stundensatz und Mindeststunden je Fahrzeug.

7. In der mobilen App

Das Menü „My prices“ bietet dieselben Einstellungen: Standardstrecken, Preise je Kunde, Kilometertarif, Zuschläge, Stundenmiete, Optionen, Zonen und einen Preissimulator.

„My prices“ und die Standardstrecken in der App.„My prices“ und die Standardstrecken in der App.
„My prices“ und die Standardstrecken in der App.
Zuschläge und Zonenkarte in der App.Zuschläge und Zonenkarte in der App.
Zuschläge und Zonenkarte in der App.
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